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In diesem kostenfreiem Webinar lernen Sie die 7 Schritte, wie Sie Ihre Unternehmensliquidität um bis zu 30% steigern können kennen. Im Webinar zeige ich Ihnen, wie Sie sich eine extrem profitable Liquidität aufbauen können und täglich Ihren Finanzstatus vollautomatisiert im Blick behalten. Ich zeige Ihnen mein Konzept, wie Sie mehr Liquidität zur Verfügung haben ein besseres kfm. Verständnis erlangen Bilanzen richtig lesen, verstehen, Ihre Bank überzeugen und ein besseres Ranking generieren. Sie lernen warum die »kfm. Gesetze« wichtig sind, damit Ihre »Leistungsfähigkeit steigen kann« und was passiert, wenn Sie »das ignorieren«. Nur neue Wege sind zielführend um sich zu verbessern! Albert Einstein sagte schon damals: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (Wikipedia)“ Der Mitbewerb schläft nicht, darum ist es wichtig jetzt zu handeln. Ist es für Sie geeignet, dass stellen Sie im Webinar fest.

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In diesem Video schulst du dein lernst du Wahrnehmungs- und Unterscheidungsvermögen. Kann folgende Behauptung stimmen?Du siehst und erlebst immer nur das, wonach du suchst?•    Kennst du den "Hysteresis-Effekt?"•    Das Gelassenheitsgebet?Link zum Video: Wahrnehmungs- und Unterscheidungsvermögen https://timevolution.de/liquiditaetsverbesserung-erkennen/Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.[Gelassenheitsgebet]Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GelassenheitsgebetDas Gelassenheitsgebet ist ein vermutlich von dem US-amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr verfasstes Gebet, das Gott um Gelassenheit, Mut und Weisheit bittet.Ich stehe Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung!Danke für's Vorbeischauen! Wir sind hier um zu helfen, daher zögern Sie bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten.Wenn du dann noch beigehst und [... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Letztes Mal hatten wir den Gedanken gefasst, was wäre, wenn wir einen sogenannten Kassensturz, eine Haushaltssperre machen wollten!Wie geht es weiter?Täglich bist du gezwungen, deine Produkte zu produzieren bzw. deine Dienstleistungen anzubieten, vorrätig zu halten, richtig?Genau aus diesem Grund ist es nicht möglich einen Totalstopp zu machen, selbst ein Insolvenzverwalter muss das Schiff noch weiter bewegen...Aber zurück zu dir, es geht also gar nicht, eine Vollbremsung zu machen und selbst wenn du es versuchst, so wird dein Schiff noch ein paar Meter brauchen, bis es total steht!Und hast du dann noch die 'so genannte Handbreit Wasser unterm Kiel?", oder bist du schon auf Grund gelaufen??Deshalb ist es so wichtig, bei aller Dynamik (und die kann pro Branche sehr, sehr variieren) diese Dynamik mit zu berücksichtigen!!Hast du das auch zu 80% bedacht?Nein?O.k., dann lass mich dir helfen... Eine Analyse dauert meistens 2 Tage, kostet ca. 3.750,- netto und ist es alle Mal wert.Oft, sehr oft finde ich 50.000 bzw. auch locker mal 150.000 Euro im untersuchten Unternehmen.Das glaubst du nicht?Dann rufe mich einfach mal an, ich habe ein Tool, wo ich 5 Zahlen von dir brauche, dann kann ich dir sagen, ob es sich für dich lohnt, bzw. wie hoch wohl dein 'brachliegendes Potential (in Euro gemessen) ist' und während des für dich kostenfreien Telefonates unterbreite ich dir schon mal den einen oder anderen Vorschlag aus der Ferne!Einfach so! Ohne Hintergedanken, denn meine Passion ist es Unternehmern die Angst vor Ihrem dringendstem Hauptproblem zu nehmen, versprochen.Und schon wieder spürst du diese Vielschichtigkeit deiner Sorgen...Meistens ist dem auch so, und oft nicht erkennbar, was, wann, wie und in welcher Reihenfolge abzuarbeiten ist.Wenn du dann noch beigehst und[... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Martin Betschart ist ein Top100-Speaker, also im Club der „Großen Speaker“ drin.Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich mit der Frage „Was macht Erfolg aus, bzw. was macht glücklich?“ Er lebt in der Schweiz.Vor kurzem hörte ich ein Webinar (anscheinend eines seiner ersten, denn es ging etwas holprig zu…), aber das macht ihn umso menschlicher.In Kurzform : Frage: Warum sind manche Menschen erfolgreicher und glücklicher als andere? Was ist der wirkliche Unterschied?Er spricht vom FUNDAMENT.Die Haltung, die Grundeinstellung die wir haben…Wird durch das Denken bestimmt.Täglich 50.000 bis 70.000 Gedanken!Davon 1% = 500 – 700 Gedanken die wir BEWUSST steuern.Der Rest läuft eher unterbewusst auf Automatikbetrieb nebenher…Und jetzt fragt er ‚ketzerisch’ und mit was ‚fütterst du dein Bewusstsein?“Mit negativen Nachrichten, rund um die Uhr?Mit negativen Informationen, sorgen, Zweifeln, rund um die Uhr?Da bin ich sehr nachdenklich geworden. Besser wäre vor-denklich, und was mache ich so den ganzen Tag? Mit was füttere ich mein Hirn? (!).Aber zurück zu Martin Betschart.Er spricht von Verlierer- oder Gewinnerhaltung, Ente oder Adler (Gewinner). Das kam mal vor 20 Jahren aus den USA. Kannte ich, du auch! Und er spricht von der Opferrolle und der (ich sag das mal) Gestalterrolle.Und richtig ist doch auch, dass es keinen Menschen interessiert, was alles, wie nicht geht, oder?Das empfand ich als heilsam, gerade weil so viele Menschen in der Vergangenheit leben und ‚immer wieder in ihre Automatik verfallen’ und die Schuldfrage anderen Beteiligten zuschieben… und somit selber sich als Opfer darstellen (wollen, kommt von Wille!).Er sprach auch von Mixtypen, also FlugEnten und bösartig meinte mal jemand in einem seiner öffentlichen Vorträge: „WC-Ente“, aber das ist böswillig und das lehnt er ab… denn auch da steckt Schuldzuweisung drin. Interessant war auch der Zusammenhang zwischen, was kann ich denn maximal erreichen, zu was nicht? Betschart meint dazu: „sei einfach du selbst.../ Ja Wann bin ich denn ich-selbst? Wann bin ich denn authentisch? Sein Erklärungsversuch: Ja, ich bin dann authentisch, wenn ich mich so verhalte, wie es meine genetische bzw. biologische Grundstruktur entspricht, dann bin ich authentisch und dann habe ich natürlich auch eine sehr, sehr starke Wirkung nach außen...Genetische und biologische Grundstruktur, dass hat mich beeindruckt! Und du lieber Leser, wie ist es mit deiner genetischen und biologischen Grundstruktur? Ja, und so wird vieles erklärbar, auch welch GLÜCK wir in Deutschland geborenen haben, oder nicht? Und das du ein Original und keine Kopie bist stimmt mich froh!Sein zweiter großer Punkt war: Orientierung, da spricht er davon eine Vision zu haben, entwickeln zu wollen. Meine als Ralf Müller von timevolution ist da auch noch mal deutlicher geworden: „Ich nehme Unternehmern die Angst vor unternehmerischen Sachlagen weg! Frei nach dem Motto: „Du brauchst da keine Angst zu haben, da gibt es schon eine Lösung für, zu deinem dringendsten Problem.“Sein dritter Punkt war: In welchem Zustand, in welcher Energie steckst du? bist du motiviert, oder muss man dich „animieren“ (re-animieren?). Was ist dein Antrieb? Was dein Motiv um ins Handeln zu kommen?Und da empfiehlt er den eigenen Körper zu nutzen. Denn darüber kommt man selber (als schlaffer Sack, Sitzhaltung) auch schnell in eine aktivere Haltung… Zum Beispiel einen „schöne3n Spaziergang mal zwischendurch zu machen“.Auch sein Hinweis, des ständigen inneren Dialoges machte mich stutzig (70.000 Gedanken), mit was beschäftige ich mich in „meinem inneren Dialog?“  Und ich empfehle »Informationen zu nehmen, die einen gewissen Grad einer Qualität aufweisen. Zum Beispiel gestern, ich zappe so durch die Fernsehprogramme, es war 21:30 Uhr. Als ich bei Sender 30 war sagte ich zu meiner lieben Frau, „schau mal, ich bin bei dreißig und keine Sendung dabei, die mich anspricht, nur Müll“. Sie lachte und wir gingen zu Bett und ich las noch in einem Buch, was mir gefällt… (kein Kindle von Amazon im Bett (?)). Und was ich persönlich am Martin Betschart mag, ist seine „Unverblümtheit“ Dinge auf den Tisch zu legen. Auch Anmerkungen zu geben, WAS DICH WEITER BRINGT!! Und genau hier, so wissen meine Klienten von Ralf Müller, rmco-consulting bzw. timevolution, dass Vieles einzig und allein von deiner Vorstellungskraft abhängt. Mit einer Unternehmensanalyse bin ich da oft sehr behilflich Klarheit in deine dich beschäftigenden Themen (mit dir!) zu bringen. Es gibt die 5c's , und eines heißt „clear“.Das 5 K (5 C) Prinzip.Klar (clear)Konkret (concrete)Konsequent (consequent)Kontrolle (control)Korrektur (correction)Wende es an, und dein Leben bekommt mehr Lebensqualität.Betscharts vierter Punkt handelt von Kommunikation, …Und sein fünfter Punkt von „Aktion“, sprich ins Tun kommen, also „umsetzen“… starten…Wenn du dann noch beigehst und [... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Georg Funke galt als Symbolfigur des Gierbankers.  Gut neun Jahre nach dem Zusammenbruch der Immobilienbank HRE steht deren Ex-Chef nun vor Gericht. Funke schiebt den Schwarzen Peter an Ex-Finanzminister Peer Steinbrück weiter.Quelle: t-online-Nachrichten Nun dürfte jedem in Deutschland klar sein, das Banker eben einen Freifahrtschein haben. Allein, wie sich Herr Georg Funke der -ffentlichkeit (Heute Journal am 20.03.2017 im Fernsehen) präsentiert ist bedenklich und zeigt den schwachen Charakter dieser Spezies Mensch. Es waren damals ca. 10 Mrd. direkt und indirekt 120 Mrd. Euro (als Bürgschaft) , da hätten wir alle einen schönen URLAUB machen können.Aber lest bitte selber den Artikel weiter... Meiner Meinung nach ist es schon politisch, mit den Rahmenbedingungen welche der dt. Mittelstand zugesprochen bekommt, sehr bedenklich, was mit Deutschland passiert(e).Mit normaler Wertvorstellung hat das nichts mehr zu tun und mich nervt es, dass diese Leute keinen Popo in der Hose haben sich IHRER Verantwortung zu stellen. Bleibt nur zu hoffen, das "die fünfte Große Strafkammer des Landgerichts München I Licht in das Dunkel um den teuersten Schadenfall in Deutschland bringt"...P.S.: Und immer schön liquide bleiben! (Zur Not über den deutschen Steuerzahler.) Wenn du dann noch beigehst und [... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Wenn du also liquider werden willst, musst du einen sogenannten Kassensturz, Haushaltssperre (ala Bundestag?) machen. Das Problem ist nur vielschichtiger als du glaubst, denn wenn ich in ein Unternehmen gehe, dann gibt es viele Parameter, sprich Dinge die gleichzeitig zu berücksichtigen sind. Unternehmerisch versteht sich... es wird ein Themenkreis der 'verpassten' Möglichkeiten...Wie ich das meine?Nun das ist auch ganz einfach, welcher Unternehmer, welcher erste Offizier, also der Stellvertreter des Chefs, also wer kümmert sich intensiv um alle Kosten, und wer um alle Erlöse und wer um alle Gewährleistungen und wer um alle außerordentlichen Erträge und wer um alle außerordentlichen Aufwendungen? Siehst du, gar nicht mehr so einfach!Und du fragst dich noch, aber ich schaue mir doch wöchentlich die BWA (BetriebsWirtschaftliche Aufstellung) an, und da steht doch alles, aber stimmt das? Steht da (bei dir) wirklich alles drin? Bist du wirklich so fit in der FiBu?Wenn du Einzelunternehmer bist, was steht denn dann dort nicht?Und wenn du eine GmbH oder GmbH & Co KG leitest, was steht denn dort nicht in der BWA? Und wenn... na, ich lasse mal die gängisten anderen 10 Firmierungsformen hier weg.Aber eines steht fest, jede von diesen 'konstituierenden Firmierungsformen' hat seine Vor- und Nachteile, wann hast du zum letzten Mal das geprüft, ob deine Firmierungsform noch die beste für dich ist? Ach!Und das eventuell viel Geld, sprich Mittel, evtl. liquide Mittel dann flöten gehen, ist auch klar, nicht wahr?Das die erhofften Einsparungen also nicht eintreten werden...Genau deshalb ist es wichtig den Dingen mal neutral auf den Grund zu gehen, eine Analyse, möglichst umfassend zu machen, aber Hand aufs Herz, kannst du das? Oder drehst du dich damit selber im Kreise rum und kommst nicht vorwärts!Sei ehrlich.Zur Aufheiterung: Deinen PC tauscht du doch auch alle 5 Jahre oder früher nicht wahr? Warum denn, du könntest doch auch mit deinem 286er von 1990 arbeiten, der tut's doch auch… Aber da sagst du ja auch zu Recht, der spinnt der Müller.Wenn du unehrlich zu dir selber bist, dann erhälst du auch unehrliche Antworten. Helfen diese Antworten, auf gestellte Fragen dir weiter? Welche Fragen bist du selber in der Lage dir zu stellen?Warum gibt es dann Profis, wie mich, die seit 2008, also heute vor acht Jahren angefangen sind Unternehmen systematisch zu untersuchen und warum habe ich heute 4.000 Dokumente (Wahnsinn, oder?) welche mehr oder weniger dir nützlich sein könnten!Das wirst du so komprimiert und vor allem zeitlich komprimiert nicht bei Google finden! Da findest du 1 Million Links zu 5 Millionen Möglichkeiten, usw, usw..., und ist das für dich zielführend? Nee sagst du zu Recht!Richtig!Also, was hält dich ab, einmal eine positive Überraschung zu überleben, tschuldige, ich wollte sagen: zu erleben!Richtig, deine Angst Geld zu verlieren. Aber merkst du eigentlich, dass du jeden Tag Geld verlierst, oder zumindest verschwendest, oder sagen wir, „in die verkehrten Hände des Nichthandelns“ packst?Habe selber von den Besten gelernt, dass ANGST , deine Angst, ja nur in dir sein kann! Denke da mal bitte drüber vor. Und Unwissenheit ist ein ganz schlechter Ratgeber, zumindest zu deinem  »dringendsten Problem«, welches du lösen möchtest, stimmst du mir da zu? Wenn du die Tipps aus dem Risikomanagement anwendest, s. Link, dann sind viele sorgen verschwunden und die Antwort und Verantwortung liegt wieder bei dir! Wenn du Angst hast nicht, mach dir das bitte klar. Ein Unternehmer ist ein Typ der Dinge anpackt, also etwas unternimmt!. Sonst wärst du ein Unterlasser.Und Angst brauchst du nicht zu haben, ich bin doch zur absoluten Verschwiegenheit & Diskretion verpflichtet, gebe ich dir gern schriftlich.Das ist auch der Grund warum meine Klienten nicht "ans Tageslicht, sprich auf irgendeine Website wollen...“, denn wer gesteht sich und der -ffentlichkeit denn gerne ein, jahrelang 100.000 Euro nicht vereinnahmt zu haben, und der Verschwendungsgedanke kommt da schnell (auch bei den Mitarbeitern) hoch, nicht wahr! Und genau deshalb wird da geflunkert, dass sich die Balken biegen... Kennst du ein paar Kollegen von dir?Aber das kennst du ja zumindest vom "Hören & Sagen".Wenn du dann noch beigehst und [... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Das unmoralische Angebot kommt daher.... in Form eines Darlehens? Wie denn sonst, bei aktueller Liquiditätsnot handeln, fragst du dich.Zuerst einmal solltest du ‚ruhig’ bleiben und dich nicht (wie es mir häufig (anfänglich) passiert(e)) von deinen Gefühlen wegtreiben lassen.Wie du ja weißt, sind Gefühle ja ‚nur’ !Gedanken in Bewegung! Und diese Aussage solltest du einmal für dich überprüfen, ob das wohl stimmen kann?Übrigens diese Weisheit kommt nicht von mir, sondern von OSHO einem Weisen aus Indien… der war auch ähnlich ketzerisch unterwegs, wie Jesus in seiner Zeit.Aber Wahrheit bleibt Wahrheit, sonst wäre sie keine, stimmts?Zurück zum Thema: »Das unmoralische Angebot«Du hast nun erkannt, dass es mit der Liquidität ein ziemlich allumfassendes Vehikel ist und eben nicht ganz so einfach aussieht, wie dein Kontostand, nicht wahr? Und deshalb gebe ich dir hier nicht das Allheilmittel an die Hand, das kann ich so nicht machen, wäre unseriös, oder siehst du das anders, was meinst du dazu? Schreibe mir an office@rmco-consulting.de und ich gebe dir Antwort, so gut ich kann.Ein Zwischenziel habe ich mit all den Posts schon erreicht, du bist sensibler geworden. Du beweist Mut! Du bist gierig mehr zu erfahren. Du willst die Macht wieder in deinem Herzen spüren und nicht irgendwo beim Steuerberater abgeben und selbst wenn du dieses Berufsfeld der Berater beauftragst, dann ist doch klar, wer der Chef im Ring ist, oder nicht?O.K.,nun hast du also erst einmal dir Gedanken zu Umsatzerlösen (weniger tun, ist oft mehr Gewinn!!), Kostenblöcken, Lagerbestand/ Einkauf und Fremdleistungen gemacht, PRIMA.Nur mal so eine Frage, wusstest du schon, dass du es dir leisten kannst, eine Consultingfirma zu beauftragen? Eine Analyse systematisch durchführen zu lassen. Nein sagst du(?). Warum behaupte ich das? Es ist ganz einfach, DU WEISST EBEN NICHT warum es so wichtig ist MARKETING zu betreiben. Und damit ist enorm viel über dich und dein Unternehmen (dein Denken) ausgesagt, ob du willst oder nicht… Denn ohne Marketingaktivitäten, egal in welcher Form, wirst du keine Kunden hinzugewinnen. Wenn doch, dann gebe mir bitte dein Geheimnis preis, ich zahle dich gut! Dann wäre erstmalig das Perpetuum mobile= "Utopisches Konzept einer Maschine, die ohne Energiezufuhr ewig läuft", erfunden.Als Tipp gebe ich dir mal hier: „Mach doch mal eine Sensitivitätsanalyse“, (gern durch mich Ralf Müller von www.timevolution.de , smile… ) aber Spaß beiseite, es ist eben nicht so einfach, und schon gar nicht mal so eben nebenbei.P.S.: Damals, als ich noch bei Mercedes Benz beschäftigt war, war ich an und gestellt, also angestellt. Das Leben war einfach:Eeen Dag im BüroringoonropgoonhinsettinschloppenoopwooktFröhstückwedder hinsettwedder induseltwekt wordendoof keeken und nix wusttosoomscheten woornnix utmoktmunter woornna hus goon  (Quelle leider unbekannt... )Aber ehrlich Ralf, stimmt das, Neeeee. Aber hast du vielleicht solche Mitarbeiter? Das kannst du mit einer Leistungsbeurteilung nicht viel werden… denn die stimmt ja (zumindest wenn du als Chef anwesend bist…[… FORTSETZUNG folgt]Also es gibt viele Ansätze und Chancen es gleich zielführend richtig zu machen, sprich sich verbesserte Liquidität zu generieren und wie immer fängt alles im Kopf an… schau dir einfach erst einmal das kostenfreie Webinar zum Thema Liquidität an, da zeige ich dir auf, in sieben Schritten zu mehr Liquidität und das hilft schon mal weiter.Wenn du dann noch beigehst und[... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Sind Sie mit der Liquidität Ihres Unternehmens zufrieden?Budgetplanung hin oder her, die Liquidität entscheidet doch ob du gut oder eben schlecht schlafen kannst, oder nicht?Nach mehreren Artikeln kannst du ja nun feststellen, das das Thema: "Und immer schön liquide bleiben" eine wirkliche Herausforderung für jeden Unternehmer ist. Und das es unglaublich viele Stellschrauben gibt, an denen du drehen kannst. Nur mit welchem Effekt?, ist dir das (vorher) klar?Also, nochmals zusammengefasst:UmsatzerlöseLagerEinkaufProduzieren der Artikel oder die DienstleistungPersonalkostenVerwaltungskostenVertriebskostenBetriebskostenBeschaffungskosten (Afa)BeratungskostenWartungskostenAlso, alle Kostenblöcke die du dir vorstellen kannst, bzw. die du bezahlen darfst nehmen Einfluss auf deinen Gewinn oder Verlust, soweit ist das ja mal klar.Jede Investition übrigens ja auch!Machst du eine Investitionsrechnung, bevor du kaufst? Wie schnell rentiert sich dein Invest? Meist ist es doch so, dass wir da auf unseren Bauch hören,…, und oft auch richtig liegen (Intuition), nur halt nicht immer und das ist das Problem. Da kommen doch (berechtigte?) Zweifel, zumindest manchmal, nicht wahr? Und wie machst du es nun? Wie solltest du es machen?Marc M. Galal sagte vor ein paar Tagen auf Twitter: „Wer im Leben keine Fehler macht, kann nicht daran wachsen. Wer sie nicht einsieht, auch nicht.“ Recht hat er.Fehler machen bedeutet doch gelernt zu haben! Gibt es denn den fehlerlosen Chef? Den fehlerlosen Mitarbeiter überhaupt? Ich meine nein! Das gibt es nicht, kann es doch gar nicht geben! Allwissend sind wir nicht. Und genau deshalb wäge gut ab, ob und mit wem du arbeiten möchtest. Erinnere dich an das Risikomanagement und deren Inhalte bzw. Vorgehensweisen! Dann wirst du nur kleine Fehler machen… Oder siehst du das anders?Versuche dir ein System, ein eigenes ‚zu basteln’… Welches recht einfach und vor allem schnell dir ‚ziemlich genau’ aufzeigt, wie deine Finanzsituation ist. Wir von www.timevolution.de können dir dabei helfen. Schau dir doch erst einmal das Webinar dazu an. Es ist gratis und von mir persönlich gegeben. Mit viel Know how zum Thema: Hier lernst du dein „kaufmännisches Unternehmerwissen“ zu verbessern.Es geht ca. 70 Minuten und am Ende des Webinars bekommst du schon deine Lösung, versprochen.Wenn du dann noch beigehst und[... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Warum sich eigentlich Gedanken um Budget-und Liquiditätsplanung, einen Plan machen?Es kommt doch sowieso anders als man denkt!Richtig.Wegen der Unvorhersagbarkeiten... Und dem Vermögen oder Unvermögren alles in einen Plan kippen zu wollen.Nur was gehört denn nun da rein, in den Liquiditätsplan?Ich habe in meiner Karriere unzählige, komplizierte, und sehr leicht verständliche Pläne, Businesspläne und eben daraus abgeleitet auch Liquiditätsvorschauen gesehen.Eines war allen gemeinsam.Sie hatten, jeder Plan für sich betrachtet, Grenzen, soll heißen es gab Bereiche wo die nicht mehr handhabbar waren, bzw. die Aussagekraft gegen Null ging.Und jetzt fragst du vielleicht, und was soll ich bitteschön machen?Es ist eigentlich ganz einfach!Eine täglich aktualisierte Finanzbuchhaltung (Lohnbuchhaltung wird hier nicht direkt betrachtet, ist aber natürlich ebenso wichtig!).In diesem sehr kurzem Zeitraum eines Tages kannst du ablesen, wie du stehst, wenn alles korrekt gebucht ist.Natürlich habe ich selber eine professionelle FiBu. Daneben aber auch Planungsinstrumente... Oftmals ist das zu kompliziert in der gekauften FiBu-Software zu bewerkstelligen, aber es geht, ... ich weiß, ich weiß es doch...Und dennoch, wenn du deinen gesunden Menschenverstand benutzt,dann fällt dir auf, dass es eigentlich so schwierig nicht sein kann, oder doch?Mache dir klar,#wie dein Zahlungsverhalten ist (sein soll)#wie das Zahlungsverhalten deiner Kunden ist.##wenn du hier 'zeitversetzten Zahlungseingang', sprich dieZahlungsmoral ist vielleicht (momentan!!) nicht so gut, berücksichtigst, dann gibt es durchaus Exceltools die das dir aufzeigen können, was passiert, wenn es noch schlechter kommt.Dazu nimmt man nur die 'erwarteten Zahlungen(Eingang)' und versetzt diese Geldeingänge z.B. (in 3 Raten). Beispiel: 100% heißt, direkter Zahlungseingang zum Zahlungsziel 14 Tage (als Beispiel).Wenn du nun 50% 35% 15 %, als SIMULATION dir vorstellen könntest, tja, dann siehst du sehr schnell, wie sich das Ganze 'vesetzt' darstellt. Und dein Konto belasten wird, denn du musst ja GELD vorhalten, also deine Kalkulation geht insofern dann nicht auf, außer du hättest diesen Effekt berücksichtigt, hast du?Meistens eben nicht!Somit Hast du deine Pipeline, 'gefüllt mit zu produzierenden Dingen/ oder Dienstleistungen' vorzufinanzieren, oder nicht?Genau, und deshalb solltest du 'dynamisch schauen, was liegt jetzt an, wie zahlen die Kunden?Sich dann ein Pölsterchen aufbauen... (aus dem eigenem Überschuss) und somit wächst deine Liquidität auch hiermit an.Wenn du genug Erfahrungswerte mit der Zeit gesammelt hast, dann kannst du ja deine BWA dir mal genauer ansehen... und wichtig, die dort aufgeführten Kostenblöcke nicht in Relation zum Umsatz bringen, sondern zum Rohertrag!Falls du jetzt, hier Schwierigkeiten hast, das zu verstehen, das ist nicht schlimm, im Gegenteil! Dann hast du beste Voraussetzungen es 'gleich richtig (für dich)' zu lernen.Aber vorab noch etwas anderes: In sehr vielen vom jeweiligen Steuerberater erstellten Mappen, sprich 'Jahresaufstellung (Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) + Entwicklung Anlagenspiegel)',du erinnerst dich, es ist das Ding, was du einmal im Jahr unterschreiben sollst... meist im Büro vom Steuerberater. Genau, diese Mappe, dort stehen manchmal Kennzahlen drin, und  eben oft auch welche die sich in Ralation zum Umsatz darstellen... was dich schnell in die Irre führen kann.Beispiel?Gut, stelle dir vor, das abgelaufene Jahr 2015 wurde von dir mit leicht herzustellenden Produkten (für deine Kunden) gemeistert. Nix Besonderes also.Jetzt in 2017 schaust du auf 2016 zurück und stellst fest, das irgendetwas mit deiner Kalkulation wohl nicht stimmen kann, denn du hast keinen Gewinn, sondern einen Betriebsverlust nun in deinen Büchern stehen. Was lief falsch?Waren die Produkte aus GOLD zu fertigen?Hast du deine Ware, den Rohstoff zu teuer eingekauft?Ist die Teuerungsrate für Rohstoff nach oben (z.B.: um 15%) explodiert?Hast du mehr Fremdleistungen gehabt (also Leute die du beauftragt hast, welche dir eine Rechnung stellten?Wenn du nun noch weißt, das es folgende Formel gibt:Umsatz minus Wareneinsatz und minus Fremdleistung=> gleich Rohertrag,dann siehst du auch schnell ein, warum der Vergleich (nur in Bezug zum Umsatz) hinkt!, oder nicht?Es kann doch Auftrag für Auftrag anders sein!! Und somit der Wareneinsatz pro Auftrag sehr unterschiedlich…Wenn du dann noch sehr viele Kleinstaufträge im Jahr abwickelst, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch (bei wenig, bis gar keinen kfm. Kenntnissen), dass du Liquiditätsprobleme bekommst.Aber mach dir nichts daraus, alle wissen es besser. Es gibt tausend Softwareprogramme zur Fibu. Es gibt 100 Excelprogramme zur Liquidität. Aber eines gibt es nicht. Dich!Also zurück zur Basis.Insofern du einmal das Thema mit den Debitoren/Kreditoren/Sachkonten verstanden hast.Dann noch den evtl. versetzten Zahlungseingang (auf dein Konto) berücksichtigst.Dann noch deine Afa im Griff hast und 'keine Zinsen für Kredite zahlen musst', bzw.Zinsen berücksichtigst und wenn du dann noch deine zu zahlenden Steuern (zahlst du welche?, warum??),es geht doch legal, dass du keine zahlen brauchst!! Warum bist du zu sehr in deinem Unvermögen drin?Warum leistest du dir keinen Topberater (Ralf Müller von timevolution-noitulovemit ist so einer.Also, warum zahlst du denn nun Steuern... Ach so, weil du es nicht schaffst eine Gewinnabschöpfungsstrategie auf die Beine zu stellen? Aber zurück zum Thema, "Und immer schön liquide bleiben". Es wird im Grunde recht einfach sein.Du brauchst einfach ein MIS. Ein Management-Informations-System-Programm.Dort werden die 'dynamischen (ist ja täglich anders!!) Zusammenhänge dir transparent gemacht.Also, der Liquiditätsplan lebt doch vom Zufluss und Abfluss von Mitteln (Geld).Im Zufluss ist der 'Geldeingang' (und demnächst kommender Umsätze, die zu Geld werden).Und im Abfluss so ziemlich alles andere, Personalkosten, diverse andere Kosten, Tilgung für X,Y,Z. (Tilgungsplan), Afa.Das Ganze wird per Controlling monatlich beobachtet, durch die dir überreichte BWA... (kalkulatorische Afa oft nicht drin.)Leider eben auch nur eine 'Kurzmitteilung, Zahlensalat untereinander gereihter Zahlen...). Viel schöner wäre doch eine „wöchentliche Vorausschau“ von 'rechts nach links', oder?Und unten drunter dann pro Kalenderwoche der Überschuß an Mitteln.... welcher sich in die Zukunft fortschreiben... kommenden Wochen nehmen die Mittel evtl. ab...) und du sehen kannst, wann du auf die 'berühmte Schnauze fällst, und Geld brauchst...', oder liege ich da vollkommen falsch?Wenn du dann noch beigehst und[... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Gehe zu:  GRATIS-WebinarVorbemerkungen: Warum ist dir deine Liquidität eigentlich sooooo wichtig?Was sind deine Beweggründe, dir hierzu Gedanken zu machen?Ist dein Geld immer zu knapp?Oder eher der seltene Fall, wohin nur mit dem vielem Geld?Ja, du merkst schon, es ist verflixt mit dem Geld, nicht wahr? Und vor allem immer das Hauptthema.Denn eines ist klar, wenn du deine Produkte oder Dienstleitung nicht mehr an deine Kunden verkaufen kannst, oder der Erlös, ruinös, für dich wird, dann merkst du über die Monate hinweg sehr schnell, was dein Konto macht, oder nicht?Tausche A gegen B. Und mache einen vernünftigen Gewinn noch dabei, dass ist die Devise. Aber stimmt das überhaupt?Was kann denn im besten Fall passieren, wenn du dir nicht, wie andere Unternehmer übrigens, im November des ablaufenden Jahres, Gedanken für 'dein kommendes Jahr machst'?Also, was kann da rauskommen.Genau, nichts.Du schwimmst wie ein Korken auf jeder dich im Moment begleitenden Welle durchs Meer und wunderst dich obendrein am Ende des Geschäftsjahres, dass dein Jahresabschluss so ausfällt, wie er ausfällt. Naja denkst du noch, dass neue Jahr wird besser werden! Und es wird besser, denn du startest mit noch mehr negativem Eigenkapital, oder mit noch mehr 'selber gegebenem Darlehen (ans eigene Unternehmen)', und fragst dich vielleicht zu wenig, warum Herr Ralf Müller von timevolution so einen Wert auf das Thema Liquidität legt.Nach einigen Posts hier auf meinem Blog sollte es klar werden, das das Thema Liquidität eben nicht so leicht abhandelbar ist, sondern fast wie die unendliche Geschichte anmutet. Und dem ist auch so! Denn egal wo du hinschaust in deinem Unternehmen, du hast es bezahlt oder über Kredit finanziert, stimmt's?Siehst du.Selbst dein Anlagevermögen, sprich deine technischen Anlagen, deine Büroausstattung, deine Computer, deine Drucker, dein Kopieshopkopierer, was den hast du nicht? sondern so einen Tintenpi..er? Aber egal, das Büro in dem du lebst muss doch O.K. sein, oder wie? Und beste Qualität wird doch auf den Anlagen, durch Menschen produziert und im Büro gilt doch das Gleiche.Eine Sache wird doch 'bestmöglich' von einem Sachbearbeiter abgearbeitet, richtig? Na siehst du.Wenn du gar nicht mehr wohin weißt mit dem Überschuss an liquiden Mitteln, dann investiere doch in beste 'Bürostühle', aber nicht in jene, wo du die Füße auf den Tisch legen kannst, sondern in dynamische...'da wackelt eigentlich alles' und der Bürostuhl zwingt dich gerade zu sitzen!! Smile.Also zurück zur Liquidität.Wenn ich in ein Unternehmen gehe, dann [... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt]Sonnige Grüße von Ralf
Als Unternehmer plant man ja seinen Erfolg, nicht wahr? Und genau deshalb ist es wichtig am Anfang anzufangen! Was besagt dein Investitionsplan, für den Start, bzw. für das nächste, übernächste Jahr? Was brauchst du für ein Budget? Hast du alle Positionen dort schriftlich bedacht? Eine Reserve eingebaut? Was fehlt eventuell? In jeder Theorieschule wird dir das in Form eines Businessplans ans Herz gelegt. Und in seltenen Fällen auch in der Praxis, Jahr für Jahr aktualisiert und fortgeschrieben. Selten, selten sagt meine Erfahrung im deutschen Mittelstand. Da wird doch eher aus dem Stegreif, sprich aus der Hüfte etwas gemacht und auftretende ‚Querschüsse’ mit abgewickelt. Aus Zeitnot heraus, so das Argument und oftmals stimmt das auch. Der Tag eines Chef's sieht halt anders aus… Und tatsächlich, wenn man nach dem Hauptwunsch fragt, dann wird sehr oft ‚mehr freie Zeit haben wollen’ genannt. Zufall? Nein! Und so landet Mann/Frau doch schnell wieder ganz am Anfang, nämlich des Zeitmanagements und der Aufgaben, Herausforderungen die man so hat, oder liege ich da vollkommen falsch? Und du meinst noch, aber ich kann doch jetzt nicht stundenlang mir überlegen, was ich wann, wie abarbeiten möchte!? Doch du kannst… [… wird später einmal tiefer beleuchtet] Gratiswebinar zum Thema Liquidität. Zurück zum Investitionsplan, Businessplan… viele Unternehmer wissen eben nicht ‚genau’, was, in so einem Plan bzw. in beiden Plänen so passiert. Und schon haben wir wieder den Zustand der ‚eigenen Unvollkommenheit’, des eigenen Unvermögens. Das ist an für sich ja nicht schlimm, wenn man sich das eingestehen könnte… Aber mal ehrlich, warst du schon mal in einer UNI-Bibliothek gestanden? Nein. Dann wird es Zeit einmal dort hinzufahren, um sich richtigerweise einzuordnen. Nein, nicht in ein Regal (ha ha), sondern sich zu einem Bücherregal zu begeben, reinzugreifen, und , und,…, zu STAUNEN. Das ist ja enorm, denkst du dir noch, was es alles so gibt! Aber zurück zu deinem Schreibtisch, du siehst deine Berge & Täler. Wenn du dann noch beigehst und [... morgen mehr, FORTSETZUNG folgt] Sonnige Grüße von Ralf
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