Bereits seit April 2005 schimmelt das Zwischenarchiv im Keller der Verwaltungsnebenstelle in Welper. Die Bürgermeistern Dagmar Goch hatte im Dezember letzten Jahres darauf hingewiesen, dass ein dringender Handlungsbedarf beim Stadtarchiv nötig sei. Acht Monate sind seit dem eindringlichen Ruf nach einer Umquartierung des Archivs vergangen. Und von einer Lösung des Problems ist die Stadt nach wie vor weit entfernt. Die städtische Gebäudewirtschaft sei zurzeit dabei, Kosten und Nutzen der bisher bekannten Alternativstandorte gegenzurechen, so Stadtsprecher Thomas Griesohn-Pflieger. Die Räume dürfen Mitarbeiter nur noch mit Schutzkitteln und Mundschutzmasken betreten werden. Besuchern ist der Eintritt komplett verwehrt. Die Anmietung von anderen Räumen würde die Stadt noch massiver in die Schulden stürzen. (Auszug) Quelle: derwesten.de
Der im Jahr 1977 eröffnete Kindergarten Boll in Sauldorf-Boll wird endgültig geschlossen, da Schimmelbefall diagnostiziert wurde. Der Gemeinderat kam zu diesem Ergebnis. Nachdem der Schimmelpilzbefall festgestellt worden war, waren die betroffenen Wandbereiche desinfiziert worden. Außerdem unterzog ein Experte die Räumlichkeiten einer Benebelungsaktion. Für die Sommerferien waren weitere Anti-Schimmel-Maßnahmen vorgesehen, für die die Gemeinde 9500 Euro hätte aufbringen müssen. Damit wäre die Schimmelgefahr zumindest mittelfristig beseitigt gewesen. Längerfristig hätte das Gebäude unter anderem einen Vollwärmeschutz und neue Fenster erhalten müssen. Die drei Erzieherinnen verlieren damit ihren Job. Jedoch schauen sie aufgrund der guten, regionalen Arbeitslage optimistisch in die Zukunft. (Auszug)
Quelle: suedkurier.de
In Donaueschingen stehen im Museum der Narrenzunft in der Sennhofstraße, im Fasnachts-Stüble, historische Narren-Häser, die nicht nur Hänsel und Gretel präsentieren, sondern auch Objekte wie die bunt bemalte Donaueschinger Narren-Polizei. Doch diese Objekte tragen Spuren von Flugschimmel, da die Installation einer Gas-Heizung noch nicht abgeschlossen ist. Das Material für den Heizungsbau steht zwar zur Verfügung, jedoch mangelt es an Arbeitskräften. Wer also als Heizungsbauers als Gas-Wasser-Installateurs freiwillig helfen will, kann die Narrenzunft unter folgender Telefonnummer erreichen: 0171/21?40?094 (Auszug)
Quelle: woodz.schwarzwaelder-bote.de
Das börsennotierte Immobilienunternehmen Gagfah steht im Kreuzfeuer der Kritik aufgrund von mehreren verärgerten Mietern. In der Wohnung von Heidemarie Lorenz ist Schimmel ausgebrochen. Als sich Frau Lorenz bei Gagfah darüber beschwerte, ließ das Unternehmen den Schimmel nicht beseitigen. Dies wurde dadurch begründet, dass die Mieter selbst dafür verantwortlich seien, in welchem Zustand sich die Wohnung befindet. In Wirklichkeit ist der Schimmel jedoch laut Aussage von Frau Lorenz auf den großen Riss an der Außenwand zurückzuführen, der Feuchtigkeit hineinlasse. Als die Mieterin daraufhin weniger Miete an Gagfah überwies, wurde ihr mit einer Mahnung die fristlose Kündigung angedroht. Und sie steht nicht alleine: Etwa hundert Mieter hätten sich bereits bei der Gagfah über Schimmel, Risse oder ungepflegte Außenanlagen beschwert, sagt Wolf Zimmermann von der Mietergemeinschaft. Er sammelt die Schadensmeldungen und bündelt den Protest. Die Gagfah jedoch weist alle Vorwürfe zurück und ist zu keiner Stellungnahme bereit. (Auszug)
Quelle: hr-online.de
Ein Schimmelbefall an mehreren Stellen in einer Wohnung rechtfertigt eine Mietminderung von mindestens 10%. Dies geht aus einem Urteil des
Amtsgerichts Norderstedt hervor, auf das der Mieterverein in der Hansestadt hinweist. In dem Fall hatte sich Schimmel in den Fensterlaibungen von
Kinder- und Schlafzimmer gebildet, außerdem waren Sporen an der Balkontür im Wohnzimmer zu erkennen. Die Mieter zeigten diesen Befall dem Vermieter an und minderten die Miete über mehrere Monate hinweg in unterschiedlichen Höhen. Ein Gutachter bestätigte, dass der Schimmelbefall auf einen nicht fachgerechten Einbau der Fenster in der Wohnung zurückzuführen war. Laut Richter war daher eine Mietminderung um mindestens 10% eindeutig gerechtfertigt. (Auszug)
Quelle: morgenpost.de
Ende Mai war in den Wänden der Bücherei Schimmel festgestellt worden. Nur Stunden später wurde der Container geschlossen, die vielen Bücher, Kassetten, CDs, Hörbücher, PC-Spiele und Videofilme eilig in Kisten verpackt. Nun sucht die Bücherei neue Raummöglichkeiten, um die Gegenstände dort vorübergehend verstauen zu können. Trotz großer Unterstützung aus der Bevölkerung wurde aber bisher noch kein neuer Ort für die Bücherkiste gefunden. "Momentan ist eine ungünstige Zeit, nach geeigneten Räumen zu suchen, da sich viele in den Ferien befinden. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir bald eine langfristige Lösung finden werden", so der Bürgermeister der Stadt. Die beste Lösung wäre wohl eine Kooperation mit der Grundschule und den Kitas. (Auszug)
Quelle: allgemeine-zeitung.de
Als die Spieler der Fußballmannschaft Eintracht Frankfurt zum Trainingsauftakt in die Kabinen gehen wollten, arbeiteten die Bauarbeiter bereits darin. In der Kabine und in den Räumen der Physio-Therapeuten müssen die Kacheln von der Wand und die Bodenfließen abgeschlagen werden, um den Schimmel zu entfernen. Dabei war erst im Winter ein Wasserschaden im Duschraum der Spieler beseitigt worden. Seither war erneut Wasser aus der Dusche in die Wand gesickert. Noch ungefähr vier Wochen müssen die Spieler sich gedulden, um die Kabinen wieder betreten zu können. (Auszug)
Quelle: bild.de
Nicht nur ein Kindergarten hat Probleme mit Asbest, sondern in ganzen acht
Fällen wurde ein Schimmelpilzbefall bei Bremer Kindergärten festgestellt.
Allergische Reaktionen wie Schnupfen und Augenjucken können jeden treffen.
„Die Gefahr besteht immer, auch wenn die meisten Menschen nicht
sensibilisiert sind“, erläutert Claudia Haring vom Gesundheitsamt. Deshalb
müsse Schimmel immer beseitigt werden. Beim aktuellen Asbestfall handelt es
sich um einen Waldorf-Kindergarten. Dort sind bereits alternative Räume für
fünf Gruppen gefunden worden. Um das Problem in den Griff zu bekommen,
stellt Bremen 280000 Euro zur Verfügung, um damit nicht nur die gefährlichen
Stoffe zu beseitigen, sondern gleichzeitig die Räume auf einen aktuellen
energetischen Stand zu bringen. (Auszug)
Quelle: weser-kurier.de
Der 3. Oktober 2013 ist der Tag der feierlichen Wiedereröffnung der
Staatsoper Unter den Linden. Und die Kosten für die „Jahrhundert-Sanierung“
sollen die vorgesehenen 239 Millionen Euro nicht überschreiten, wie
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher am Montag bei einem Rundgang durch das
marode Gebäude betonte. Im Rahmen der Sanierung werden unter Anderem
undichte Stellen in Mauerwerk und Fundament beseitigt und die Heizungs-,
Lüftungs-, Elektro- und Sanitäranlagen erneuert, kündigte Frau Lüscher an.
Um das Budget einhalten zu können, wird aber nicht alles saniert. Nicht im
Opernhaus selbst, das soll schon komplett in frischem Glanz erstrahlen,
sondern im benachbarten Magazingebäude. Bei Letzterem soll lediglich eine
Brandmauer zur Abtrennung hochgezogen werden. (Auszug)
Quelle: morgenpost.de
Die Bauschheimer Kindertagesstätte in der Rheingauer Straße 43, die wegen eines Schimmelbefalls seit mehreren Monaten geschlossen ist, wird nun doch nicht durch einen Neubau ersetzt. Laut einer Vorlage des Magistrats soll statt dessen die gegenüberliegende Kita um eine Gruppe durch einen Anbau erweitert werden, zudem die Schulkinderbetreuung neu organisiert werden, so dass auch in der Lengfeldstraße Kapazitäten für eine Kindergartengruppe frei werden. Da erhebliche Baumängel mit Grund für die Schimmelbildung der erst 1992 errichteten Kita sind, beschäftigt sich auf Antrag der CDU seit einigen Monaten ein Akteneinsichtsausschuss mit dem Thema. (Auszug)
Quelle: main-spitze.de